Brief

Arkitekttjenester

Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement benötigt Gebäudeplanungsdienstleistungen für die Sanierung des Bestandsinternats am Landesgymnasium Sport Leipzig über einen Zeitraum von 50 Monaten. Die Dienstleistungen umfassen die Gebäudeplanung, wobei der Schwerpunkt auf der Sanierung liegt. Die Zuschlagskriterien sind Projektorganisation/Personaleinsatz (20%), Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung (10%), fachspezifische Anforderungen (40%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte nachzuweisen, die in den letzten 3 Jahren abgeschlossen wurden, wobei mindestens eine Referenz die Sanierung eines Hotels, Wohnheims, Internats oder einer vergleichbaren Nutzung mit mindestens 5 Millionen Euro Bruttobaukosten (KG 200-700) betreffen muss und mindestens eine Referenz die Sanierung eines Gebäudes bei laufendem Betrieb mit mindestens 1,5 Millionen Euro Bruttobaukosten. Der Bieter muss zudem nachweisen, dass er berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen und bei einer Architektenkammer eingetragen ist, sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung besitzt. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens 350.000 Euro netto betragen.

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Om anbudet

Kvalifikasjonskrav

    Der Bieter muss geeignete Referenzen über in den letzten 3 Jahren erbrachte Dienstleistungen vorlegen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen, sofern dies im Folgenden so bestimmt. Mindestens 2 unterschiedliche Referenzprojekte sind nachzuweisen, welche folgende Mindestkriterien erfüllen müssen: 1. Alle Referenzen sind fertiggestellt, d.h. die nutzungsfähige Übergabe erfolgte ab 01.01.2021 bis spätestens zum Einreichungstermin gem. Bekanntmachung. 2. Bei allen Referenzen wurden vom Bieter mindestens die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 zusammenhängend erbracht, wobei die Planungsanforderungen mind. in der Honorarzone III entsprechen. 3. Bei mind. einer Referenz handelt es sich um eine Sanierung eines Hotels, Wohnheims, Internat oder vergleichbarer Nutzung mit mindestens 5 Mio. € GBK (KG 200-700). 4. Bei mind. einer Referenz handelt es sich um die Sanierung eines Gebäudes bei laufendem Betrieb mit mindestens 1,5 Mio. € brutto GBK. HINWEIS: Es ist nicht zulässig, wenn ein Referenzprojekt mehrere der vorgenannten Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt. Somit sind mind. 2 Referenzen notwendig, um die Mindestkriterien zu erfüllen.

    Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage der Studien- und Ausbildungsnachweise / Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber / Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens (verantwortliche Personen, die im Auftragsfall die Leistungserbringung leiten und steuern) und den Projektleiter. Es ist zugelassen wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder vergleichbar zu führen und bei einer Architektenkammer eingetragen ist und mindesten 5 Jahre Berufserfahrung nachweist. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch den Bieter nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a.) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b.) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

    Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, aufgegliedert in Berufsgruppen (z. B. Architekten, Ingenieure, Techniker, Technische Zeichner, u. ä.), und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.

    Erklärung zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen mit Bezeichnung der zu vergebenden Teilleistungen bzw. der in Anspruch genommenen Kapazität und Angabe des Namens des Unterauftragnehmers bzw. des anderen Unternehmens. Nur in Fällen von Eignungsleihe ist mit dem Angebot zusätzlich vom anderen Unternehmen ein separater Bewerberbogen mit den verlangten Informationen und Unterlagen vorzulegen. In allen anderen Fällen fordert der Auftraggeber erforderliche Erklärungen und Nachweise zur Eignung der Dritten ggf. von den Bewerbern/Bietern, die in die engere Wahl kommen gesondert ab und behält sich vor, die Eignung der Dritten für die von ihnen zu erbringenden Leistungen zu prüfen.

    Sofern sich Kapazitäten anderer Unternehmen bedient wird (Unteraufträge/Eignungsleihe) ist für jedes Unternehmen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung unter Beschreibung der (Teil)Leistungen und der Verpflichtung der Bereitstellung der Kapazitäten im Auftragsfall abzugeben. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.

    Der Bieter muss eine Berufshaftpflichtversicherung im Umfang des vertraglich geforderten Versicherungsschutzes im Auftragsfall vorweisen. Mit Vertragsschluss ist zur Abdeckung aller Schadens- und/oder Regressansprüche wegen Personen- und sonstigen Schäden eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen abzuschließen und nachzuweisen. Die hieran gestellten Anforderungen sind dem Vertrag unter § 13 i.V.m. den zugehörigen Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung Personenschäden und sonstige Schäden) ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Sofern eine Arbeitsgemeinschaft Auftragnehmer wird, ist der Nachweis von jedem Mitglied der Gemeinschaft einzeln im vertraglichen Umfang zu erbringen.

    Angaben zur Identität und Rechtsform des Unternehmens (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Tel.-Nr., Fax Nr., E-Mail, usw.).

    Erklärung zur Eintragung in ein Berufs-/Handels-/Partnerschaftsregister. Bei Eintragungspflicht Angabe von Register, Zeitpunkt der Eintragung, Nummer.

    Erklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ggf. Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB.

    Erklärung über das Bestehen von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen mit Angabe, ob wirtschaftliche Verknüpfungen vorliegen, unter Benennung der Unternehmen und Beschreibung zur Art und Weise der Verknüpfung. Erklärung, dass der Auftrag unabhängig von anderen Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird.

    Erklärung gem. Art.5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen).

    Der Bieter muss einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 350.000,00 €/netto in den letzten 3 Geschäftsjahren nachweisen.

Tildelingskriterier

    Beskrivelse

    Projektorganisation / Personaleinsatz

    Beskrivelse

    Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung

    Beskrivelse

    Fachspezifische Anforderungen

    Beskrivelse

    A7 Preis

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Tittel
26D710021 - Sanierung Bestand Internat, Landesgymnasium Sport Leipzig
Tilleggskoder

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Varighet
50 måneder

Tidslinje

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