Brief

Die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) benötigt Bauarbeiten im Zusammenhang mit Ingenieurarbeiten in Schwäbisch Hall, Deutschland. Das Projekt umfasst den Neubau des Hausbahnsteigs an Gleis 1 und des Mittelbahnsteigs an Gleis 2 in konventioneller Bauweise mit einer Systemhöhe von 76 cm über Schienenoberkante auf einer Länge von 220 m. Dies beinhaltet auch den Neubau der Entwässerungsanlage, der Bahnsteigbeleuchtung und der Bahnsteigausstattung. Um den Mittelbahnsteig an Gleis 2 neu anordnen zu können, muss Gleis 2 um 0,60 m in Richtung Gleis 1 verlegt werden. Der barrierefreie Zugang zum Mittelbahnsteig wird als geneigter Gehweg am Bahnsteigende angeordnet. Die vorhandene Personenunterführung bleibt erhalten, jedoch werden die Treppenzugänge angepasst oder neu gebaut. Die Entwässerung erfolgt über einen Bahngraben in den Fluss Rot bzw. in die kommunale Kanalisation. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100 %). Bewerber müssen mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten drei Jahren nachweisen, das die Planung oder den Umbau von Verkehrsstationen, Maßnahmen zum barrierefreien Ausbau von Verkehrsstationen, Bahnsteigneu- oder -umbauten oder Infrastrukturmaßnahmen unter laufendem Bahnbetrieb umfasst.

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Om anbudet

    Die Umbaumaßnahme beinhaltet den Neubau des Hausbahnsteigs an Gleis 1 in vorhandener Lage und des einseitig genutzten Mittelbahnsteigs an Gleis 2 in neuer Lage in konventioneller Bauweise mit einer Systemhöhe von 76 cm über Schienenoberkante (SO) auf einer Länge von 220 m inklusive Neubau der Entwässerungsanlage, der Bahnsteigbeleuchtung und der Bahnsteigausstattung. Um den einseitig genutzten Mittelbahnsteig an Gleis 2 in neuer Lage östlich der PU an km 44,213 anordnen zu können, muss das Gleis 2 um 0,60 m in Richtung Gleis 1 verlegt werden. Der Gleisabstand verringert sich dadurch auf 5,40 m. Dieser Abstand lässt auch weiterhin die Anlage eines Rangiererwegs zwischen den Gleisen 1 und 2 zu. Entlang der Hinterkante des einseitig genutzten Mittelbahnsteigs verläuft das Gleis 3. Um hier weiterhin Rangierarbeiten zu ermöglichen, muss die Bahnsteighinterkante (Winkelstützwand mit Geländer) im Abstand von 3,00 m von der Achse Gleis 3 verlaufen. Zwischen dem verlegten Gleis 2 und dem Gleis 3 wird ein Bahnsteig mit einer nutzbaren Breite von 2,68 m zzgl. einer Bahnsteighinterkante von 0,25 m Breite angeordnet. Der einseitig genutzte Mittelbahnsteig ist am Bahnsteigbeginn über einen Treppenzugang aus der PU erreichbar. Der barrierefreie Zugang wird als geneigter Gehweg am Bahnsteigende angeordnet und führt auf die Hauptstraße. Die vorhandene Personenunterführung bleibt erhalten. Der Treppenzugang zum Hausbahnsteig wird zur Anpassung an die neuen Höhenverhältnisse umgebaut. Der Treppenzugang zum vorhandenen Mittelbahnsteig westlich der PU wird zurückgebaut. Stattdessen wird ein Treppenzugang zum neu östlich der PU gelegenen Mittelbahnsteig hergestellt. Die Entwässerung des Hausbahnsteigs erfolgt zukünftig über einen Bahngraben in den Fluss Rot. Der Bahnsteig am Gleis 2 entwässert in die kommunale Kanalisation. Im Zuge des Umbaus werden Beleuchtung und Ausstattung der Bahnsteige erneuert. Infolge der Verschiebung des Gleises 2 sind Anpassungen an der Gleisfeldbeleuchtungsanlage erforderlich.

    Kontakt navn
    FE.EI 93
    Kontakt telefon
    +49 71193319361
    Adresse
    Europaplatz 1, 10557 Berlin

Kvalifikasjonskrav

    Der Bieter muss Mitglied in der Berufsgenossenschaft sein. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland müssen eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abgeben.

    Der Bieter muss in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen sein.

    Der Bewerber/Bieter darf nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden sein.

    Der Bieter muss die kartellrechtliche Compliance und Korruptionsprävention einhalten.

    Der Bieter muss die Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften, gewährleisten.

    Der Bieter muss erklären, dass keine Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).

    Der Bewerber/Bieter muss den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten.

    Der Bieter muss erklären, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt wurde.

    Das Unternehmen darf in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten haben und muss stets in der Lage gewesen sein, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.

    Das Unternehmen darf zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutschen Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens versucht haben, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, versucht haben, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder irreführende Informationen übermittelt haben, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnten bzw. dies versucht haben.

    Es darf kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig sein.

    Der Bewerber muss mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten drei Jahren nachweisen. Als vergleichbar gelten insbesondere: Planung oder Umbau von Verkehrsstationen, Maßnahmen zum barrierefreien Ausbau von Verkehrsstationen, Bahnsteigneu- oder -umbauten, Infrastrukturmaßnahmen unter laufendem Bahnbetrieb. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber über Erfahrungen mit vergleichbaren Planungsaufgaben verfügt.

Tildelingskriterier

    Beskrivelse

    Preis

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Tittel
Bf Fichtenberg, Erneuerung der Verkehrsstation Tiefbau, Ingenieurbau (inkl.AP) & 50 Hz
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