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Die AG verwaltet bundesweit Liegenschaften diverser Bundesbehörden im Rahmen des einheitlichen Liegenschaftsmanagements. Im Zuge des gesetzlich festgeschriebenen Auslaufs der verbauten Leuchtstofflampen T5 und T8 zum 25.08.2023, bedarf es zur Aufrechterhaltung der Ausleuchtung eines vollständigen Austausches der verbauten Leuchtstofflampen durch eine LED-Beleuchtung. Diese Umstellung soll sukzessiv in einzelnen Sprints im Rahmen eines dynamischen Beschaffungssystems (DBS) erfolgen. Die Planungsleistungen werden in einer agilen Vorgehensweise in unterschiedlichen Umfängen der zu sanierenden Liegenschaften benötigt. Die AG wird die Planungsleistungen für die jeweiligen Liegenschaften in einzelnen Sprints, im Rahmen eines dynamischen Verfahrens, vergeben. Dadurch soll es auch KMU ermöglicht werden die Leistungen zu erbringen. Die Leistungserbringung umfasst Planungsleistungen, die zur Planung, Beratung, Ausschreibung, Bauleitung sowie für die spätere Umsetzung in Anlehnung an die LPH 1 bis 8 des § 55 HOAI erforderlich sind. Der Leistungsschwerpunkt liegt auf Planungsleistungen in den KG 440 (445), der Auftrag umfasst dabei alle weiteren Planungsleistungen, die zur Erreichung des Auftragsziels erforderlich sind. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen angelehnt an § 55 HOAI für die Beleuchtungsumrüstung zu erbringen: - Bestandsaufnahme aller Leuchten einer Liegenschaft durch tabellarische Dokumentation folgender Merkmale: Leuchte, Leuchtmittel, Nutzungsart des Raumes, Deckenhöhe, Reflexionsgrad der Wände, Schaltung der Beleuchtung, Anzahl der Leuchten pro Stromkreis, Anzahl der Adern zu Leuchten/Schalter - Erstellen von Grundrisszeichnungen, falls diese nicht vorliegen - Fachplanungsleistungen KG 440 und 445 - Ausführungsplanung - Beleuchtungsberechnung mit Berechnungssoftware Dialux oder Relux - Planung der Beleuchtungsanlagen nach der AMEV-Empfehlung „Beleuchtung 2019“, der DIN EN 12464 sowie der ASR 3.4 in der jeweils gültigen Fassung - Erstellung von Wartungsplänen nach DIN EN 12464-1 - Erstellung von Termin- und Ablaufplänen für die Umsetzung der Baumaßnahmen - Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe - Objekt- und Bauüberwachung Im Zusammenhang damit sind z.B. auch folgende Planungsleistungen von Randbereichen / Nebenleistungen insbesondere in folgenden Bereichen – soweit im Einzelfall erforderlich – zu erbringen: Einfache Schlitz- und Durchbruchsarbeiten, Verputzarbeiten, Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, Gerüstbau/Gerüststellung. Die Leistungen sind grds. im Dokument „Leistungsverzeichnis“ dargestellt, im weiteren Stadium behält sich die AG vor, den Leistungsumfang zu spezifizieren. Die AG darauf hin, dass die gesamten Vergabeunterlagen – insb. der Prozessablaufplan - der Fortschreibung unterliegen und im Laufe des DBS jederzeit angepasst werden können. Hierüber werden alle Bewerber/Bieter umgehend informiert. Die AG sucht Unternehmen, die diese Planungsleistungen erbringen. Dabei wird die Planung in einzelne Planungsphasen strukturiert (siehe Leistungsverzeichnis, dort a.E. Übersicht differenzierter Planungsleistungen). Einige Leistungen müssen stets erbracht werden, die Erbringung bzw. der jeweilige Umfang der Bedarfs- und Alternativpositionen wird durch die AG auf Grundlage von Entscheidungsvorlagen getroffen. Abhängig von den getroffenen Entscheidungen ist für bestimmte Flächen alternativ der Leuchtmitteltausch oder ein Leuchtentausch zu planen. Für den Fall des Leuchtentausches ist eine weitere Entscheidung hinsichtlich der Planung einer Beleuchtungssteuerung der AG vorgesehen. Sollte eine Beleuchtungssteuerung gefordert sein, sind auch die entsprechenden Bedarfspositionen zu erbringen. Die AG wird ihren Leistungsbedarf im Rahmen eines dynamischen Verfahrens mit jeweils einer Aufforderung zur Angebotsabgabe an die zu diesem Zeitpunkt in dieser Region geeigneten Unternehmen (Bewerberpool) kommunizieren. Dabei sind die Sprints nach den Komplexitätsgraden „Basisprojekte“ und „Komplexe Projekte“ aufgeteilt.

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    Die AG verwaltet bundesweit Liegenschaften diverser Bundesbehörden im Rahmen des einheitlichen Liegenschaftsmanagements. Im Zuge des gesetzlich festgeschriebenen Auslaufs der verbauten Leuchtstofflampen T5 und T8 zum 25.08.2023, bedarf es zur Aufrechterhaltung der Ausleuchtung eines vollständigen Austausches der verbauten Leuchtstofflampen durch eine LED-Beleuchtung. Diese Umstellung soll sukzessiv in einzelnen Sprints im Rahmen eines dynamischen Beschaffungssystems (DBS) erfolgen. Die Planungsleistungen werden in einer agilen Vorgehensweise in unterschiedlichen Umfängen der zu sanierenden Liegenschaften benötigt. Die AG wird die Planungsleistungen für die jeweiligen Liegenschaften in einzelnen Sprints, im Rahmen eines dynamischen Verfahrens, vergeben. Dadurch soll es auch KMU ermöglicht werden die Leistungen zu erbringen. Die Leistungserbringung umfasst Planungsleistungen, die zur Planung, Beratung, Ausschreibung, Bauleitung sowie für die spätere Umsetzung in Anlehnung an die LPH 1 bis 8 des § 55 HOAI erforderlich sind. Der Leistungsschwerpunkt liegt auf Planungsleistungen in den KG 440 (445), der Auftrag umfasst dabei alle weiteren Planungsleistungen, die zur Erreichung des Auftragsziels erforderlich sind. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen angelehnt an § 55 HOAI für die Beleuchtungsumrüstung zu erbringen: - Bestandsaufnahme aller Leuchten einer Liegenschaft durch tabellarische Dokumentation folgender Merkmale: Leuchte, Leuchtmittel, Nutzungsart des Raumes, Deckenhöhe, Reflexionsgrad der Wände, Schaltung der Beleuchtung, Anzahl der Leuchten pro Stromkreis, Anzahl der Adern zu Leuchten/Schalter - Erstellen von Grundrisszeichnungen, falls diese nicht vorliegen - Fachplanungsleistungen KG 440 und 445 - Ausführungsplanung - Beleuchtungsberechnung mit Berechnungssoftware Dialux oder Relux - Planung der Beleuchtungsanlagen nach der AMEV-Empfehlung „Beleuchtung 2019“, der DIN EN 12464 sowie der ASR 3.4 in der jeweils gültigen Fassung - Erstellung von Wartungsplänen nach DIN EN 12464-1 - Erstellung von Termin- und Ablaufplänen für die Umsetzung der Baumaßnahmen - Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe - Objekt- und Bauüberwachung Im Zusammenhang damit sind z.B. auch folgende Planungsleistungen von Randbereichen / Nebenleistungen insbesondere in folgenden Bereichen – soweit im Einzelfall erforderlich – zu erbringen: Einfache Schlitz- und Durchbruchsarbeiten, Verputzarbeiten, Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, Gerüstbau/Gerüststellung. Die Leistungen sind grds. im Dokument „Leistungsverzeichnis“ dargestellt, im weiteren Stadium behält sich die AG vor, den Leistungsumfang zu spezifizieren. Die AG darauf hin, dass die gesamten Vergabeunterlagen – insb. der Prozessablaufplan - der Fortschreibung unterliegen und im Laufe des DBS jederzeit angepasst werden können. Hierüber werden alle Bewerber/Bieter umgehend informiert. Die AG sucht Unternehmen, die diese Planungsleistungen erbringen. Dabei wird die Planung in einzelne Planungsphasen strukturiert (siehe Leistungsverzeichnis, dort a.E. Übersicht differenzierter Planungsleistungen). Einige Leistungen müssen stets erbracht werden, die Erbringung bzw. der jeweilige Umfang der Bedarfs- und Alternativpositionen wird durch die AG auf Grundlage von Entscheidungsvorlagen getroffen. Abhängig von den getroffenen Entscheidungen ist für bestimmte Flächen alternativ der Leuchtmitteltausch oder ein Leuchtentausch zu planen. Für den Fall des Leuchtentausches ist eine weitere Entscheidung hinsichtlich der Planung einer Beleuchtungssteuerung der AG vorgesehen. Sollte eine Beleuchtungssteuerung gefordert sein, sind auch die entsprechenden Bedarfspositionen zu erbringen. Die AG wird ihren Leistungsbedarf im Rahmen eines dynamischen Verfahrens mit jeweils einer Aufforderung zur Angebotsabgabe an die zu diesem Zeitpunkt in dieser Region geeigneten Unternehmen (Bewerberpool) kommunizieren. Dabei sind die Sprints nach den Komplexitätsgraden „Basisprojekte“ und „Komplexe Projekte“ aufgeteilt.

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    Verdingungsstelle
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    000

Kvalifikasjonskrav

    Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzli-cher Vertretung, Kontakt, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens).

    Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten.

    Der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dies umfasst unter anderem keine rechtskräftige Verurteilung wegen bestimmter Straftaten, die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen, keine Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz, keine Liquidation oder Einstellung der Tätigkeit, keine Verstöße gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen, keine schwere Verfehlung in der beruflichen Tätigkeit, keine wettbewerbsbeschränkenden Vereinbarungen, keine Interessenkonflikte, keine Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens, keine erheblichen oder fortdauernden Mängel bei der Ausführung früherer öffentlicher Aufträge, keine Täuschung oder Zurückhaltung von Auskünften, keine unzulässige Beeinflussung der Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers, kein Versuch, vertrauliche Informationen zu erhalten, keine irreführenden Informationen und keine Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), das Aufenthaltsgesetz (AufenthG), das Mindestlohngesetz (MiLoG) oder das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG). Änderungen der Verhältnisse nach Abgabe der Erklärung sind unverzüglich mitzuteilen.

    Der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht in Russland niedergelassen ist und der Bieter (als Einzelkaufmann) nicht die russische Staatsangehörigkeit besitzt. Es darf kein in Russland niedergelassenes Unternehmen oder keine natürliche Person mit russischer Staatsangehörigkeit zu mehr als 50% am Unternehmen beteiligt sein. Das Unternehmen darf nicht im Namen oder auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder einer natürlichen Person mit russischer Staatsangehörigkeit handeln. Für die Ausführung des Auftrags dürfen keine Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, Eignungsverleihers oder Lieferanten in Anspruch genommen werden, der in Russland niedergelassen ist oder die russische Staatsangehörigkeit besitzt. Es dürfen keine Kapazitäten eines Unternehmens in Anspruch genommen werden, an dem zu mehr als 50% ein in Russland niedergelassenes Unternehmen oder ein russischer Staatsangehöriger beteiligt sind oder das im Namen und auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder russischen Staatsangehörigen handelt. Änderungen der Verhältnisse nach Abgabe der Erklärung sind unverzüglich mitzuteilen.

    Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/ Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen.

    Der Bieter erklärt, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000€ wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen.

    Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist eine Verpflichtungserklärung erforderlich.

    Der Bieter muss eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro je Versicherungsfall für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) nachweisen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme betragen. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.

    Der Bieter muss den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) angeben, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist.

    Der Bieter muss den Umsatz in Euro (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) angeben, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Der Umsatz muss sich auf die Leistungsart beziehen, die Gegenstand der Vergabe ist und mit der Kostengruppe 440 (DIN 276 – Kosten im Bauwesen) veranschlagt wurde. Mindestanforderung für komplexe Projekte: Durchschnittlicher Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich KG 440 der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mehr als 400.000 Euro (netto).

    Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten drei Jahren erbracht worden sind. Mindestens sind drei Unternehmensreferenzen einzureichen, deren Beleuchtungsberechnung mit Berechnungssoftware Dialux oder Relux erfolgte. Die Referenzen müssen folgende Leistungsarten abdecken: Beleuchtungsplanung (Fachplanung mit Schwerpunkt KG 445 (DIN 276): Innenbeleuchtungsanlagen, Ortsfeste Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Treppenhaus Beleuchtung) und Beleuchtungsberechnung mit Berechnungssoftware Dialux oder Relux (Überprüfung der Einhaltung der normativen Grenzwerte der technischen Regelwerke). Der Leistungsumfang muss Fachplanung nach § 55 HOAI mit einem Schwerpunkt KG 440 (DIN 276) in elektronischen Hoch-, Mittel- und Niederspannungsanlagen in Bauwerken aller Art, Bestandsaufnahme bzw. Bedarfsklärung, Ausführungsplanung in der KG 440 (DIN 276) in Anlehnung an LPH 5 - § 55 HOAI, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe in Anlehnung an LPH 6 und 7 - § 55 HOAI, Objekt- und Bauüberwachung in Anlehnung an LPH 8 - § 55 HOAI, Planung Beleuchtungssteuerung, Planungsleistung betrifft Gebäude der Honorarzone III oder höher gemäß Ziff. 10.2 Objektliste Gebäude zu Anlage 10 zu §§ 34, 35 HOAI, Sicherheitsbeleuchtung (mit Einzelbatterien oder zentrale Sicherheitsbeleuchtung) und beplante Nettogrundfläche in qm umfassen.

    Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) und bezogen auf derzeitige Vollzeitstellen, die überwiegend im Bereich KG 440 (DIN 276) tätig sind und Erfahrungen mit Beleuchtungsberechnung haben (Dialux/Relux) anzugeben.

    Die zum Einsatz vorgesehenen objektbetreuenden Fachplaner müssen folgende Qualifikationen aufweisen: Diplom Ingenieur, „Bachelor of Engineering“ oder „Master of Engineering“ im Bereich Elektrotechnik oder staatlich geprüfter Elektrotechniker oder Elektrotechnikermeister, sowie Erfahrungen mit Beleuchtungsberechnung (Dialux/Relux). Mindestanforderung für Basisprojekte: Mindestens einen objektbetreuenden Fachplaner mit den genannten Qualifikationen. Mindestanforderung für komplexe Projekte: Mindestens zwei objektbetreuende Fachplaner mit den genannten Qualifikationen.

    Der Bewerber hat ein Leistungserbringungskonzept vorzulegen, das folgende Aspekte behandelt: Organisatorisch: Unternehmensdarstellung zur Verteilung interner Zuständigkeiten (Planung, Beratung, Ausschreibung, Bauleitung), Vorstellung eines beispielhaften Planungsteams, Umgang mit Unterauftragnehmern/Bewerbergemeinschaften, Auflistung der Regionen, in denen Leistungen erbracht werden können. Inhaltlich: Darstellung der Arbeitsabläufe für Planungsleistungen, Nutzung von Synergieeffekten, Mitwirkung bei wettbewerbsorientierten Vergabeverfahren, Maßnahmen zur Objekt- und Bauüberwachung, Vorgehensweise für eine strukturierte Abnahme und Sicherstellung einer ausreichenden Dokumentation.

    Der Bewerber hat zu versichern, dass die Projektsprache Deutsch ist und Schriftverkehr/Textform im Zusammenhang mit dem Projekt in deutscher Sprache erfolgt.

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