Brief

Forskning og miljøovervåking

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt benötigt Beratungsdienstleistungen im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung für die Evaluation des Professorinnenprogramms 2030 des Bundes und der Länder sowie des Gesamtprogramms. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Der Evaluationsbericht soll aus zwei Teilen bestehen: einem Länderbericht und einer Bewertung der vierten Programmphase (2023 – 2030) mit Blick auf das Gesamtprogramm, wobei die Vergleichbarkeit mit früheren Phasen gewährleistet sein muss. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Auswirkungen auf die strukturelle Verankerung der Gleichstellung von Frauen und Männern an Hochschulen und die Verbesserung der Repräsentanz von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in Spitzenfunktionen. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens zwei Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre, die Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Förderprogrammen des Bundes und der Länder im deutschen Wissenschaftssystem sowie im Bereich Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit oder Genderforschung belegen. Zudem sind Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter nachzuweisen, darunter Kenntnisse in der Evaluation von Förderprogrammen des Bundes oder der Länder, Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern, Expertise im Bereich Chancengleichheit/Genderforschung und im deutschen Wissenschaftssystem sowie in empirischen sozialwissenschaftlichen Methoden.

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Om anbudet

    Die ersten drei Phasen des Professorinnenprogramms wurden in den Jahren 2012, 2017 und 2022 evaluiert. Die vierte Programmphase (2023 – 2030) soll gemäß der Bund-Länder-Vereinbarung ebenfalls insbesondere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die strukturelle Verankerung der Gleichstellung von Frauen und Männern an Hochschulen sowie die Verbesserung der Repräsentanz von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in Spitzenfunktionen des Wissenschaftsbereichs (Professuren) evaluiert werden (für weitere Punkte siehe „2. Ziel und Zweck der Evaluation“ in der Leistungsbeschreibung). Inhaltlich soll der Evaluationsbericht, wie auch zum Professorinnenprogramm I, II und III, aus zwei Teilen, einem Länderbericht und einer Bewertung der vierten Programmphase (2023 – 2030) mit Blick auf das Gesamtprogramm bestehen. Eine Einigung über den Fragen- und Kriterienkatalog für die Länderbefragung und die Befragung der Hochschulen ist im entsprechenden Arbeitskreis der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz bereits im PP I erfolgt. Um eine Vergleichbarkeit mit den Berichten der ersten, zweiten und dritten Phase zu gewährleisten, sind der Fragen- und Kriterienkatalog für die Länderbefragung und die Befragung der Hochschulen in den wesentlichen Punkten inhaltsgleich zu gestalten. Unter-schiede bestehen insbesondere vor dem Hintergrund der Anpassung an die vierte Phase des Programms und der folgenden eingeführten Neuerungen: - die auf acht Jahren ausgeweitete Laufzeit, - die Einführung einer dritten Einreichungsrunde, - die Ausweitung der Einreichungsfristen im Rahmen der Formantragstellung, - die neue Konzeptart „Gleichstellungskonzept für Parität an der Hochschule“, - die Einführung der vier verbindlichen Komponenten, - das neue Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ und die damit verbundene öffentlichkeitswirksame Auszeichnung, sowie - die damit verbundene Möglichkeit zur Förderung einer zusätzlichen Stelle für eine Wissenschaftlerin bzw. Künstlerin auf dem Weg zur Professur.

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    000
    Kontakt e-post
    vergabe@bmftr.bund.de
    Adresse
    Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin

Kvalifikasjonskrav

    Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist.

    Es wird ein Mindestumsatz von 149.393,10 € pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert.

    Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von drei Mitarbeitern gefordert.

    Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung. Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Förderprogrammen des Bundes und der Länder im deutschen Wissenschaftssystem. Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.

    Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung. Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Förderprogrammen im Bereich Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit oder Genderforschung. Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.

    Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Förderprogrammen oder –projekten oder sonstiger gleichrangiger Maßnahmen des Bundes oder der Länder (für mindestens ein/e Mitarbeiter/in mindestens einen Referenznachweis).

    Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: Kenntnisse und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern, insbesondere deutscher Bundes- oder Landesbehörden (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in mindestens einen Referenznachweis).

    Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit oder Genderforschung, z.B. durch einschlägige Evaluationen, Projekte, Studien oder Wissenschaftliche Publikationen (nicht älter als 5 Jahre) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in mindestens einen Referenznachweis).

    Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des deutschen Wissenschaftssystems, z.B. durch einschlägige Evaluationen, Projekte, Studien oder Wissenschaftliche Publikationen (nicht älter als 5 Jahre) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in mindestens einen Referenznachweis).

    Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung empirischer sozialwissenschaftlicher Methoden, insbesondere qualitative und/oder quantitativer Methoden (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in mindestens einen Referenznachweis).

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Evaluation des Professorinnenprogramms 2030 des Bundes und der Länder und des Gesamtprogramms
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