Oppføring av bygninger
Der Landkreis Berchtesgadener Land plant die Vergabe von Bauleistungen für den Wiederaufbau des Herrenrodelstarts an der Lotto Bayern Eisarena Königssee, einschließlich des Startgebäudes, der Startstrecke und der Anbindung an die bestehende Bahn. Die Leistungen umfassen Erd-, Spezialtiefbau-, Beton-, Stahlbau-, Holzbau-, Dach-, Fassaden-, Ausbau-, TGA-, Elektro-, Aufzugs- und Außenanlagenarbeiten. Lieferanten können ihr Interesse bekunden und ihre Eignung durch Vorlage von drei Referenzprojekten nachweisen.
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- Kontakt navn
- Zentrale Vergabestelle
- Kontakt telefon
- 0049 8651 773-0
- Kontakt e-post
- vergabestelle@lra-bgl.de
- Adresse
- Salzburger Str. 64, 83435 Bad Reichenhall
Am Standort der Lotto Bayern Eisarena Königssee wird im Rahmen des Wiederaufbaus der Kunsteisbahn Schönau am Königssee nach Abschluss des ersten Bauabschnitts der Herrenrodelstart neu errichtet. Gegenstand des zweiten Bauabschnitts sind die Errichtung des Herrenrodelstartgebäudes einschließlich der Startstrecke sowie die Anbindung an die bestehende Bahn bis Segment 11. Die Leistung umfasst insbesondere Erd-, Spezialtiefbau-, Beton-, Stahlbau-, Holzbau-, Dach-, Fassaden-, Ausbau-, TGA-, Elektro-, Aufzugs- und Außenanlagenarbeiten. Gründung im Bereich des Treppenhauses erfolgt als Flachgründung nach vorherigen Bodenaustausch und weitere Maßnahmen wie, Rammpfähle Gusseisen mantelverpresst. Baugrubenerstellung mit Spritzbetonsicherung. Bestandssicherung des anschließenden, höhergelegenen Bestandgebäudes durch Niederdruck-Injektion. Weitere Flachgründungen bei den Stützen der Bahn. Das Startgebäude besteht aus einem Treppenhaus mit der Grundfläche von ca. 6,15 m x 9,20 m und einer Höhe von ca. 19,15 m. Vom Treppenhaus bis zur gegenüberliegenden Wandscheibe 50 cm dick, 9 m lang und ca. 15,60 m hoch, überspannt das eigentliche Startgebäude mit Zwischen- und Rodelstarteben das Bestandsgebäude über eine Länge von ca. 13,50 m. Die Überspannung erfolgt mit Verbundträger, Länge ca. 13,50 m, Höhe ca. 40 cm – je Deckenplatte 4 Träger. Die Deckenplatten werden als Fertigteilplatten mit Ortbetonergänzung ausgeführt. Das Startgebäude besteht aus zwei Ebenen mit jeweils einer Fläche von ca. 123 m2 und einem bekiesten Flachdach. Die gesamte Höhe des 2-geschoßigen Startgebäudes beträgt ca. 7,50 m. Im Treppenhaus integriert ist ein Aufzug ca. 3,10 m x 2,20 m, Hubhöhe ca. 14,30 m. Das Startgebäude ist mit Fensterbändern – ca. 75 m2 und mit einer vorgehängten Fassade – ca. 195 m2 versehen. Das Treppenhaus erhält eine Bekleidung als Wärmedämm-Verbundsystem. Die zwei Ebenen erhalten eine Fußbodenheizung – Fläche ca. 140 m2. Bodenbelag Kautschukbelag – Fläche ca. 285 m2. Von der Startebene startet die Herrenrodelstartstrecke. Auf einer Länge von ca. 59 m verläuft die Bahnschale in einem U-Trog. Der U-Trog ist ca. 4,45 m breit mit 50 cm Bodenplatte und einer zweiseitigen Brüstung mit jeweiliger Höhe von ca. 1.25 m. Auf der Brüstung sind die Stützen des Wetterschutzsystems (Bahnüberdachung) befestigt. Seitlich neben der Bahnschale im U-Trog angeordnet verläuft auf ca. 58 m Länge ein ca. 1,00 m breiter Gitterroststeg mit Geländer. Die Bahnschale aus Spritzbeton hat eine insgesamte Länge von ca. 104 m und ist in 5 Segmenten unterteilt. Breite i. M. ca. 2,10 m. Die Gründung des U-Trogs erfolgt über Einzelstützen mit Überzug. Die Bahnschale nach dem U-Trog gründet auf Einzelfundamente. Außenanlagen ca. 1.000 m2 Asphaltflächen. Sanitär und Heizung erfolgt als Erweiterung vom Bestandsgebäude aus. Lüftungsanlage, Kanallänge ca. 50 m mit Lüftungs-Decken-Gerät. Elektro - Standardbeleuchtung („Büro“), Bahnbeleuchtung zweireihig angeordneten LED-Langfeldleuchten. Stand 03.08.2026
Kvalifikasjonskrav
Die Eignung ist durch Vorlage der PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gem. Formblatt 124 oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 bzw. der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 6e EU VOB/A ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen gem. § 16a EU VOB/A binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 13 EU Abs. 5 VOB/A: Bietergemeinschaften haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens = rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach einer bestimmten Rechtsform gem. §6 EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A bleibt für den Auftragsfall vorbehalten. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben. Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB).
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Referenzbescheinigung für 3 Referenzen.
Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes. Die Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A).
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer.
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse.
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe, § 6a EU Nr. 2 lt. a)VOB/A.
Angabe, welche Teile des Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen, § 6a EU Nr. 3 lt. i) VOB/A. Zum Nachweis der Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 6d EU Abs. 1 VOB/A sind verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben, dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst ausgeführt werden müssen (§ 6d EU Abs. 4 VOB/A). Die Nachweisführung zur Eignung der Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch entsprechend § 6b EU VOB /A.
Tildelingskriterier
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- Innkjøper
- Tittel
- GU-Vergabe „Neuausrichtung Herrenrodelstart“
- Hovedkode
- Lokasjon