Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg benötigt Metallrestaurierungsarbeiten für den Mühlenhauskomplex und das Besucherzentrum Historische Mühle im Park Sanssouci in Potsdam. Die Arbeiten umfassen die Restaurierung von Metallobjekten, insbesondere historischer Zinkgussobjekte, und vergleichbare Metallrestaurierungsarbeiten am Bau mit einem Gesamtvolumen von mindestens 130.000 EUR. Es werden Nachweise über die Qualifikation des leitenden Restaurators (Diplom/Master in Metallrestaurierung/Technisches Kulturgut), ausreichende Deutschkenntnisse der Mitarbeiter, zwei Referenzen zur Bearbeitung historischer Zinkgussobjekte, eine Referenz für vergleichbare Metallrestaurierungsarbeiten am Bau, Nachweis von Lager- und Werkstattkapazitäten sowie die Benennung von Zink- und Eisengießereien als Nachunternehmer gefordert.
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- Kontakt navn
- Vergabestelle
- Kontakt telefon
- +49 3319694-0
- Kontakt e-post
- vergabestelle@spsg.de
- Adresse
- Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
Metallrestaurierung
Kvalifikasjonskrav
Tildelingskriterier
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- Tittel
- Metallrestaurierung Mühlenhauskomplex, Besucherzentrum Historische Mühle im Park Sanssouci
- Hovedkode
- Tilleggskoder
- Lokasjon
- Kvalifikasjonskrav 1
- Kvalifikasjonskrav 2
Hinweise zu PQ und Formlatt 124 EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise - Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung", bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nachweis Referenzen EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mit Angebotsabgabe sind folgende Nachweise zu erbringen: 1. Nachweis der Qualifikation des/der leitenden Restaurators/ Restauratorin auch in der Baubegleitung, Abschluss Diplom/ Master in Metallrestaurierung/ Technisches Kulturgut 2. Bei nicht DeutschmuttersprachlerInnen, Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse der für die Baustelle vorgesehen MitarbeiterInnen (Goethe-Zertifikat A1, Start Deutsch 1, telc Deutsch A1, ÖSD Zertifikat A1). Höherwertige Zertifikate werden ebenfalls anerkannt. 3. Zwei Referenzen zur Bearbeitung historischer Zinkgussobjekte belegt durch Kurzdokumentationen inkl. Fotos, Ansprechpartner-Innen Auftraggeber mit Kontaktdaten (Tel./ E-Mail). 4. Eine Referenz von vergleichbaren Metallrestaurierungsarbeiten am Bau mit einem Gesamtvolumen >/= 130.000 EUR innerhalb von 10-14 Monaten, belegt mit Fotos, Kurzbeschreibung 5. Nachweis von Lager- und Werkstattkapazitäten für die über 100 Zinkgussbaluster und weitere, in der Werkstatt zu bearbeitende Metallelemente 6. Benennung der Zink- und Eisengießereien für die Nachgussleistungen als Nachunternehmer