Oppføring av bygninger
Der Landkreis Konstanz benötigt Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Berufsschulzentrums Konstanz (Bauphase Nord) in Konstanz. Der Auftrag umfasst die Gesamtvergabe von Planungs- und Bauleistungen mit funktionaler Ausschreibung. Die Fertigstellung ist spätestens für das zweite Quartal 2030 vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60%), gestalterische und materialtechnische Angleichung an Bauphase Süd inklusive Berücksichtigung der Nachhaltigkeit (15%), Optimierungen der Sporthalle (10%), Baustelleneinrichtungsplan, Lärmvermeidung und Baulogistik bei laufendem Schulbetrieb sowie terminliche Bieteroptimierungen/Plausibilisierung des Ausführungsterminplans (10%) und Personalkonzept/Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber (Planung und Ausführung) (5%). Als Qualifikationsanforderung ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (w/m/d) des Bewerbers in den letzten 3 Jahren erforderlich.
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Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die gesamthafte Vergabe von Planungs- und Bauleistungen mit funktionaler Ausschreibung für die Umsetzung der Bauphase Nord des Neubauprojekts Berufsschulzentrum Konstanz.
Kvalifikasjonskrav
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (w/m/d) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich beschäftigten Mitarbeiter "nach Köpfen". Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren.
Tildelingskriterier
Beskrivelse
Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter im Angebotsformular angebotenen Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhält 60 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).
Evalueringsmetode
Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhält 60 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Angebote zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhalten Punkte durch lineare Interpolation.
Beskrivelse
Der Auftraggeber erwartet ein ausgearbeitetes und nachvollziehbares Konzept, wie durch den AN erreicht wird, dass die Gebäude der Bauphase Nord (und insbesondere das Gebäude KT) in gestalterischer sowie in ausführungs- und materialtechnischer Hinsicht an das sich im Bau befindliche Zentralgebäude (Gebäude ZG) angeglichen werden. Ziel des Auftraggebers ist es, den gesamten Schulcampus, unabhängig vom Zeitpunkt der Errichtung und unabhängig von den ausführenden Unternehmen "aus einem Guss" wirken zu lassen. Dies betrifft u. a. die Farben, Materialien, Oberflächengestaltungen, Detailausbildungen etc. In diesem Wertungskriterium wird darüber hinaus vom Auftraggeber ein aussagekräftiges Konzept zur Nachhaltigkeit erwartet. In diesem Konzept sind detailliert die Maßnahmen zu beschreiben, die im Hinblick auf Klimaoptimierung, neue ökologische/ energetische/ nachhaltige Standards, Energieeffizienz und Cradle-to-Cradle vom AN umgesetzt werden, um den hohen Ansprüchen des Auftraggebers beim Thema Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Je schlüssiger das Konzept des Bieters ist, desto besser wird es bewertet. Das Konzept soll nicht mehr als 10 DinA4-Seiten haben.
Evalueringsmetode
Bewertet wird die Schlüssigkeit des Konzepts zur gestalterischen und materialtechnischen Angleichung der Gebäude der Bauphase Nord an das Zentralgebäude sowie das Konzept zur Nachhaltigkeit (Klimaoptimierung, ökologische/energetische/nachhaltige Standards, Energieeffizienz, Cradle-to-Cradle). Das Konzept soll nicht mehr als 10 DIN A4-Seiten umfassen.
Beskrivelse
Der Auftraggeber erwartet ein ausgearbeitetes und nachvollziehbares Konzept, wie die aktuell vorliegende Planung der Sporthalle hinsichtlich Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit optimiert werden kann. Insbesondere erwartet der Auftraggeber zu den nachfolgend aufgeführten vier Themenbereichen entsprechende Lösungsvorschläge. 1. Risikominimierung von eindringendem Niederschlagswasser in die Einbringöffnung der Sporthalle: In der Südfassade der Sporthalle befinden sich gemäß derzeitiger Planung mittig zwei doppelflüglige Außentüren, die insbesondere als zweiter Fluchtweg aus der Sporthalle dienen sollten. Da der Fußboden der Sporthalle tiefer als das umliegende Gelände liegt, besteht durch diese Türöffnungen eine große Gefahr von eindringendem Niederschlagswasser bei einem eventuellen Starkregen. Es werden vom Bieter Lösungsvorschläge erwartet, wie dieses Risiko ausgeschlossen oder zumindest reduziert werden kann. Zur Verifikation erster möglicher Lösungsansätze fanden aktuell Abstimmungsgespräche mit dem Brandschutzgutachter statt mit nachfolgendem Ergebnis (siehe auch Anlage zum Leitfaden unter Ziff. D. am Ende dieses Dokuments): Auf die beiden doppelflügligen Türen in der Südfassade kann verzichtet werden, wenn: - Die Flure, die an die Sportfläche anschließen, als notwendige Flure ausgeführt werden (hellgrüne Flächen) - Die Abtrennung zwischen Sportbereich und Nebenfläche mit einer feuerbeständigen Trennwand und mit feuerhemmenden, rauchdichten und selbstschließenden Abschlüssen erfolgt (pinkfarbene Linie) - In den Trennvorhängen südseitig dauerhafte Durchgänge mit einer lichten Breite von mind. 1,00 m vorgehalten werden, so dass alle Hallenbereiche über die höherliegende Fluchttür in der Südostecke der Sporthalle entflüchten können (2. Fluchtweg) 2. Basketballkörbe großes Spielfeld in Verbindung mit dem Haupttragwerk: In der bisherigen Planung sind Basketballkörbe bei einer Dreiteilung der Sporthalle nur an den Längsseiten der Sporthalle vorgesehen. Es ist seitens des Auftraggebers gewünscht, dass auch Basketballspiele über die gesamte Hallenfläche durchgeführt werden können. Hierfür sind Basketballkörbe erforderlich, die bei Nichtgebrauch an die Decke hochgefahren werden können. Es werden vom Bieter Realisierungsvorschläge hierfür erwartet, die die lichte Mindesthöhe der Halle und die lichte Breite zwischen den Deckenträgern berücksichtigt. 3. Vereinfachung Zuluft/Weitwurfdüsen in der Sporthalle: Aktuell sind für die Ausführung der Zuluft über die Weitwurfdüsen aufwendige freistehende Edelstahl-Rohre im Bereich der Tribüne vorgesehen. Seitens des Auftraggebers ist gewünscht, stattdessen eine funktionale und wirtschaftliche Standardlösung auszuführen, wie sie in vielen gebauten Sporthallen vorzufinden ist. Die Lösungsvorschläge sind nachvollziehbar darzustellen und technisch zu beschreiben. 4. Vereinfachung Leitungsführung: Aktuell ist ein Großteil der Leitungsführung über Leitungskanäle unter der Bodenplatte vorgesehen. Grund hierfür waren die Fußbodenoberkante der Sporthalle, die auf Grund der Fluchttüren in der Südfassade nicht sehr viel tiefer als die Geländeoberkante geplant werden sollte und die damit einhergehende eingeschränkte Höhe und lichte Höhen von abgehängten Decken. Mit eventuellem Wegfall der Fluchttüren Süd kann dieser Aspekt neu gedacht werden. Seitens des Auftraggebers ist gewünscht, für die Leitungsführung eine bestmögliche und wirtschaftliche Standardlösung (z.B. in abgehängten Decken) zu entwickeln. Die Lösungsvorschläge sind nachvollziehbar darzustellen und technisch zu beschreiben. Je schlüssiger das Konzept des Bieters ist, desto besser wird es bewertet. Die mit den Punkten 1-4 einhergehenden Konsequenzen hinsichtlich Planungsüberarbeitung, Abstimmung mit Behörden (Gebäudehöhe Sporthalle), eventuelle Erstellung einer Tektur, bauliche Maßnahmen (z.B. Verlängerung der Rampe zwischen Gebäude KT und Sporthalle) etc. sind vom Bieter zu berücksichtigen und vollumfänglich im Angebot mit einzukalkulieren. Das Konzept soll nicht mehr als 14 DIN A4-Seiten haben.
Evalueringsmetode
Bewertet wird die Schlüssigkeit des Konzepts zur Optimierung der Sporthalle in Bezug auf Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit, insbesondere zu den Themen: 1. Risikominimierung von eindringendem Niederschlagswasser in die Einbringöffnung der Sporthalle. 2. Basketballkörbe großes Spielfeld in Verbindung mit dem Haupttragwerk. 3. Vereinfachung Zuluft/Weitwurfdüsen in der Sporthalle. 4. Vereinfachung Leitungsführung. Das Konzept soll nicht mehr als 14 DIN A4-Seiten umfassen.
Beskrivelse
Der Auftraggeber erwartet einen umfassenden Gesamtterminplan, der das Bauvorhaben strukturiert und sämtliche Rahmentermine und Meilensteine berücksichtigt. Dabei werden alle relevanten Verknüpfungen und Abhängigkeiten in Betracht gezogen, Pufferzeiten dargestellt und der kritische Weg präzise abgebildet. Die vertiefte Analyse des bauzeitlichen Konzeptes zielt auf die Stabilität und Reaktionsfähigkeit auf ungeplante Abweichungen im Bauablauf ab. Hierbei werden die Robustheit des Konzeptes und dessen Anpassungsfähigkeit an unvorhergesehene Ereignisse bewertet. Die Planung soll sämtliche Bauphasen berücksichtigen, um eine ganzheitliche Perspektive auf den Projektablauf zu gewährleisten. Dabei ist von folgenden Terminen auszugehen: ? Zuschlagserteilung 08/2027 ? Fertigstellung des AN spätestensQ2/2030 Diese Termine sind zwingend vom Auftragnehmer einzuhalten. Es ist also die Aufgabe der Bieter, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens konzeptionelle Lösungen für Bauablauf und Bauabfolge durch Vorlage eines Bauablaufplans zu erarbeiten, die ihre eigenen Möglichkeiten widerspiegeln, um sie im Sinne des Projekts zu nutzen. Konzeptionelle Vorschläge zur Sicherung des Bauablaufes bei unvorhergesehenen Risiken und Störungen Die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass die Vertragsparteien mit Situationen konfrontiert werden, die für alle Beteiligten neu sind. Das können Pandemien, Lieferschwierigkeiten oder Extremwetterlagen sein, ebenso aber im Verantwortungsbereich der Auftraggeberin oder des Auftragnehmers liegende sonstige Störungen. Der Auftraggeber erwartet ein effizientes Risikomanagement und eine nachhaltige Risikoverteilung für Störungen aus dem Verantwortungsbereich des späteren Auftragnehmers, des Auftraggebers oder aus keinem dieser Verantwortungsbereiche. Hierfür soll der Bieter/die Bietergemeinschaft, begrenzt durch die Ausschreibungsbedingungen, im Vorfeld eine Risikoidentifizierung für die konkrete Bauaufgabe vornehmen und sich mit der Frage nach der tatsächlichen Reduzierbarkeit auseinandersetzen (Ergebnis dieser Prüfung kann also auch sein, dass keine Reduzierbarkeit möglich ist). Der Bieter soll Vorschläge machen, die verbleibenden Risiken auf diejenige Partei zu verteilen, die am ehesten fähig sind, diese Risiken zu beherrschen. Auftretende Probleme soll derjenige beseitigen, der am besten damit umgehen kann. Der Auftraggeber erwartet außerdem ein generelles Konzept, bei dem Vorschläge für die Sicherung des Bauablaufs nachvollziehbar dargestellt werden. Dabei kann ein solches "Havariekonzept" bspw. in einer Umstellung des geplanten Bauablaufs liegen oder im Abruf zur Verfügung stehender weiterer Ressourcen (zusätzliches Personal, zusätzliches Gerät, Lieferkettenmanagement etc.). Das Konzept soll ferner erklären, wie im "Havariefall" dem Auftraggeber möglichst umfassend und frühzeitig die zeitlichen und finanziellen Konsequenzen als Entscheidungsgrundlage dargestellt werden. Baulogistikkonzept Darüber hinaus soll das Logistikkonzept darüber aufklären, wie der Bieter Lieferung, Verwaltung, Lagerung und Montage der Materialien vorsieht. Dabei soll der Bieter darstellen, wie er angesichts der Innenstadtlage, des Schulbetriebs im Umfeld und den begrenzten (Materiallager-)Flächen vorgehen will und aufzeigen, wie viel Lagerfläche er für welchen Zeitraum benötigt. Dabei soll auch dargestellt werden, wie er die Anlieferung der Materialien plant, insbesondere mit welchem Vorlauf zum Einbau. Dies ist ggfls. für unterschiedliche Bauphasen separat darzustellen. Je geringer die Einflüsse des Bieters auf den Schulbetrieb sind, desto besser wird dieser Teil bewertet. Dabei kann sich der Bieter auch damit auseinandersetzen, inwieweit modulares oder serielles Bauen für den Projekterfolg vorteilhaft ist. Prüfungszeiten in der Schule sind bei der Ausführung lärmintensiver Arbeiten zu berücksichtigen; hierzu sind vom Bieter Vorschläge der Abstimmung und Abwicklung vor dem Hintergrund zu machen, dass die Prüfungszeiträume zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch nicht bekannt sind. Schließlich soll das Konzept auch Ausführungen dazu machen, wie die Zu- und Abfahrt des Personals erfolgt, da auf dem Gelände keine und in unmittelbarer Nähe nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen. Es muss gewährleistet sein, dass die Zu- und Abfahrt zum einen gesichert erfolgt, auf der anderen Seite aber nicht behindernd auf Baustellenfahrzeuge stattfindet. Bewertet wird, inwieweit das Konzept nachvollziehbar und schlüssig eine möglichst hochwertige und reibungslose Leistungserbringung erwarten lässt. Das Konzept soll den Umfang von max. 10 DIN A4 Seiten nicht übersteigen.
Evalueringsmetode
Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit des Konzepts in Bezug auf: * Umfassenden Gesamtterminplan mit Berücksichtigung von Rahmenterminen, Meilensteinen, Verknüpfungen, Abhängigkeiten, Pufferzeiten und kritischem Weg. * Konzeptionelle Lösungen für Bauablauf und Bauabfolge. * Vorschläge zur Sicherung des Bauablaufs bei unvorhergesehenen Risiken und Störungen (Risikomanagement, Risikoverteilung, "Havariekonzept"). * Baulogistikkonzept (Lieferung, Verwaltung, Lagerung, Montage der Materialien, Umgang mit Innenstadtlage, Schulbetrieb, begrenzte Lagerflächen, Anlieferungsplanung, modulare/serielle Bauweise). * Berücksichtigung von Prüfungszeiten in der Schule bei lärmintensiven Arbeiten. * Zu- und Abfahrt des Personals. Das Konzept soll den Umfang von max. 10 DIN A4 Seiten nicht übersteigen.
Beskrivelse
Für den Auftraggeber ist es wichtig, dass das vom Auftragnehmer eingesetzte Projektteam über eine solche Qualifikation und Erfahrung verfügt, dass er die Einhaltung der Kosten, den Fertigstellungstermin sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird (Zielvorstellung des Auftraggebers). Bewertet wird daher auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen die Qualifikation und Erfahrung der Gesamtprojektleitung sowie der Fachprojektleitungen. Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikation und Erfahrung) Gewähr dafür bieten, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall die beschriebenen Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugebenden Fertigstellungstermin einhalten sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Das Personalkonzept soll Ausführungen zu Qualifikation und Erfahrung der Gesamtprojektleitung und des relevanten Schlüsselpersonals (TGA, Bauleitung Teilprojekte, Planungskoordination etc.) enthalten. Die Vergabestelle legt dabei insbesondere Wert auf die Darstellung der ? Vorgesehenen Rolle im Projekt ? Kompetenzen und fachliche Verantwortung im Projekt ? Angaben zur beruflichen Qualifikation ? Angaben zur Anzahl der Berufsjahre in der vorgesehenen Rolle ? eine Beschreibung der auftragsbezogenen Projekterfahrung durch Benennung und Beschreibung von dem mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen jeweils mit Angaben zu Auftraggeber, Standort, Zeitraum, Art und Umfang der erbrachten Leistung, Funktion der benannten Person im Projekt. In mind. einem Referenzprojekt ist anzugeben, ob und in welcher Form die Gesamtprojektleitung und Fachprojektleitung TGA bereits Erfahrungen mit der frühzeitigen Einbindung in den Planungsprozess hatte. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat hierbei das jeweilige Vertragsabwicklungsmodell sowie seine Aufgaben und Tätigkeiten innerhalb des jeweiligen Modells, welche nach seiner Ansicht seine Erfahrungen mit der frühzeitigen Einbindung in den Planungsprozess nachweisen, kurz zu beschreiben. Erforderlich ist eine Erfahrung der Mitglieder des Projektteams in berufsspezifischer Tätigkeit bei vergleichbaren Projekten von mindestens jeweils 10 Jahre; die Berufserfahrung muss nicht in den letzten 10 Jahren nachgewiesen werden und muss nicht am Stück erfüllt sein. Zeiträume, die länger als 20 Jahre zurückliegen, werden nicht gezählt. Der Personaleinsatz soll mittels einer Ressourcenplanung (z.B. in Form eines Personengebirges) für alle wesentlichen Anlagengruppen plausibel dargestellt werden. Das Personalkonzept sollte durch jeweils ein Organigramm für die unterschiedlichen Projektphasen und wesentlichen Anlagengruppen ergänzt werden. Dem Organigramm sollten die Kommunikations- und Wirkbeziehungen zwischen Auftraggeber sowie den Projektbeteiligten entnommen werden können. Personen in Schlüsselfunktionen sind namentlich zu benennen. Aus dem Organigramm sollen ebenfalls Vertretungsregelungen für Urlaubs-, Krankheits- und Dienstausfall erkennbar sein. Bewertet wird, inwieweit das Konzept nachvollziehbar und schlüssig eine möglichst hochwertige und reibungslose Leistungserbringung erwarten lässt. Das Konzept soll den Umfang von max. 10 DIN A4 Seiten nicht übersteigen Die vorstehend beschriebenen Maßgaben sind "Zielvorstellungen des Auftraggebers" im Sinne der angegebenen Bewertungsformel. Der Bieter hat daher in dem einzureichenden Konzept zur Organisation des Projektteams zu beschreiben, wie er die vorgenannten Zielvorstellungen des Auftraggebers im Auftragsfall erreichen wird.
Evalueringsmetode
Bewertet wird die Qualifikation und Erfahrung der Gesamtprojektleitung und der Fachprojektleitungen, um die Einhaltung von Kosten, Fertigstellungstermin und mängelfreie Baumaßnahme sicherzustellen. Das Personalkonzept soll folgende Punkte detailliert darstellen: * Vorgesehene Rolle im Projekt. * Kompetenzen und fachliche Verantwortung im Projekt. * Berufliche Qualifikation. * Anzahl der Berufsjahre in der vorgesehenen Rolle (mind. 10 Jahre, nicht älter als 20 Jahre). * Auftragsbezogene Projekterfahrung durch vergleichbare Referenzen. * Erfahrung mit frühzeitiger Einbindung in den Planungsprozess (mind. ein Referenzprojekt). * Ressourcenplanung (z.B. Personengebirge). * Organigramm für verschiedene Projektphasen und Anlagengruppen, inklusive Kommunikations- und Wirkbeziehungen, namentliche Nennung von Schlüsselpersonen und Vertretungsregelungen. Das Konzept soll den Umfang von max. 10 DIN A4 Seiten nicht übersteigen.
Se hele utlysningen
- Innkjøper
- Tittel
- Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Berufsschulzentrum Konstanz (Bauphase Nord)
- Tilleggskoder
- 45000000 Bygge- og anleggsvirksomhet
- 45212222 Byggningsarbeid i forbindelse med Gymnastikksal
- 45212225 Byggningsarbeid i forbindelse med Idrettshall
- 45214000 Bygge- og anleggsarbeid i forbindelse med bygninger knyttet til utdannelse og forskning
- 45214200 Bygge- og anleggsarbeid i forbindelse med skolebygninger
- 45214220 Bygge- og anleggsarbeid i forbindelse med Ungdomsskole/Videregående skole
- Lokasjon